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V31932 Zuviel CO2 aus dem Verkehr: Schafft die Elektromobilität die nachhaltige Mobilitätswende?

Kundenservice/Anmeldung Tel.: 02151/3660-2664 E-Mail: vhs@krefeld.de
Beginn Di., 26.05.2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Kursgebühr 6,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Prof. Dr. h.c. Reinhard Zellner
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Ansprechpartner(in) Kundenservice/Anmeldung
Tel.: 02151/3660-2664
E-Mail: vhs@krefeld.de

Roland Götz (Fachbereichsleitung)
Tel.: 02151/3660-2655
E-Mail: roland.goetz@krefeld.de

Gabriele Dammers (Sachbearbeitung)
Tel.: 02151/3660-2654
E-Mail: gabriele.dammers@krefeld.de

In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Krefeld und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
Der Verkehr in Deutschland ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir bei der CO2-Einsparung nur langsam vorankommen. Schuld daran ist u.a. die erhöhte Nachfrage nach leistungsstärkeren und größeren Fahrzeugen (SUV) sowie die zunehmende Zahl der Fahrzeuge. Auch die von der Politik stark geförderte Einführung der Elektromobilität sowie der Zuwachs der regenerativen Stromquellen konnte dies bislang nicht ändern. Es fehlt immer noch am Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur sowie an der raum-zeitlichen Verfügbarkeit des Regenerativstroms. Hinzu kommt, dass sich die Zweifel mehren, ob der derzeit eingeschlagene Weg der Batteriefahrzeuge wegen des extrem ungünstigen Leistungsgewichts der Batterien die optimale und nachhaltige Lösung einer Mobilitätswende darstellt. Viele sehen alternativ eine Wasserstoff-basierte Antriebstechnologie durch Brennstoffzellen oder auf der Basis synthetischer Kraftstoffe eher als zukunftsweisend. In jedem Fall benötigen wir auch hier deutlich mehr Regenerativstrom und diesen zu geringeren Kosten.



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